Körper, Geist & Seele

Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit und wirken wechselseitig aufeinander ein. Ist ein Bereich gestört, wirkt sich das auf das komplette System aus. So wie diese 3 Einheiten untereinander in Verbindung stehen, sind wir energetisch mit der Welt verbunden und ein Teil von ihr. Es ist sinnvoll, Themen auch auf energetischer Ebene anzuschauen und zu lösen.

Ich beziehe energetische Heilmethoden, wie die feinstoffliche Pflanzenheilkunde in meine Arbeit ein. Ressourcen- und Lösungsorientierung liegen mir besonders am Herzen. 

Mir ist ein gesunder Ausgleich zwischen schulmedizinischen und alternativen Ansätzen wichtig. Beide haben ihre Daseinsberechtigung und ihren Sinn. Bei schweren Erkrankungen, die psychisch stark belastend sind, kann mein Angebot eine schulmedizinische Behandlung ergänzen, jedoch nicht vollständig ersetzen.

Du bist die Expertin/ der Experte für dein Leben!

Wer wüsste besser was du brauchst, als du selbst. Ich gehe davon aus, dass du die Ansätze zur Lösung deiner Probleme bereits in dir trägst, diese nur verschüttet sind und wir sie gemeinsam an die Oberfläche holen können.

Du darfst dir und deiner Intuition vertrauen, um dein Leben so zu leben, wie es für dich stimmig und richtig ist.

Jedem Verhalten und Symptom liegt eine positive Absicht zugrunde!

Eine Grundannahme im neurolinguistischen Programmieren ist, dass jedem Verhalten und somit jedem Symptom eine positive Absicht unterliegt. Diese gilt es herauszufinden und durch ein konstruktives Verhalten zu ersetzen, welches die positive Absicht gleich gut oder sogar besser erfüllt.

Jeder Mensch kann malen, auf seine ganz eigene Art und Weise! – Und so zu seiner psychische Gesundheit beitragen. 

Bereits im Alter von 6 Monaten gehen Kinder auf Entdeckungsreise und hinterlassen ihre ersten Spuren im Möhrenbrei. Wenn das Kind einfach malen darf und Material zur Verfügung gestellt wird, passiert folgendes:

Im Kindergarten-Alter hat es sich alle Formen selbst beigebracht, um eine vollständige Szene im Bild darzustellen (z.B. Eis essen mit Oma).

Das Malen sollte für ein Kind frei von Bewertungen und ohne Anweisungen (ausgenommen ist hier das Erlernen einer bestimmten Technik. Hier ist eine liebevolle Anleitung gefragt.) sein. Wird dieses intuitive Verhalten, die eigene Welt und die Erlebnisse des Alltags, im Bild zu verarbeiten Regeln unterstellt, kann der Glaubenssatz „ich kann nicht Malen!“ durch die Unterdrückung des freien, spontan Selbstausdrucks entstehen. Das Kind traut sich nicht mehr, seinem Impuls zu folgen.

Das Gute ist, dass sich dieser Glaubenssatz lösen lässt und du oder dein Kind somit wieder freien Zugang zu dem ganz eigenen Ausdruck bekommen, die Welt zu verarbeiten.